Was viele dabei unterschätzen ist, dass sich schnell Schimmel bildet. Der schadet Gebäudesubstanz und Gesundheit gleichermaßen. Eine Gegenmaßnahme ist hier die Rollladenkasten-Dämmung, idealerweise bestehend aus einer wärmedämmenden Styropor- und einer Neopor®- Platte sowie einer atmungsaktiven Diffusions-Trennschicht. So kann feuchte Luft nach außen entweichen und kalte Zugluft nicht mehr eindringen.
Rollladenkasten-Dämmung schnell prüfen
Ungedämmte Rollladenkästen sind die Schwachstellen in der Außenfassade. Hier entstehen Wärmebrücken, die die Zugluft in die Wohnräume führen.
Ob der eigene Rollladenkasten ausreichend gedämmt ist, lässt sich testen: Einfach eine Kerzenflamme bei geschlossenen Türen und Fenstern vorsichtig in die Nähe der Gurtöffnung am Rollladen halten. Flackert das Kerzenlicht und ist ein Luftzug anhand der Flammenbewegung zu erkennen, kommt kalte Luft von außen herein.
Heimwerkerfreundlich nachrüsten
Nachträglich gedämmt werden können der Kastenboden, die Seiten und die Kastendecke sowie die Öffnung vorne, also alle Seiten des Rollladenkastens Für eine unkomplizierte Montage sorgt das Nut und Feder-Prinzip: Unsere Dämm-Matten und Dämm-Keile ergänzen sich hier und können einfach zusammengesteckt werden. Heimwerkerfreundlich kann so auch von der Raumseite aus gedämmt werden. Schöner Nebeneffekt einer solchen Dämmung ist der erhöhte Schallschutz. Störende Außengeräusche werden reduziert.
